Kreditkarte für Arbeitslose

Kreditkarten für Arbeitslose

Es gibt zahlreiche Anbieter für Kreditkarten für Arbeitslose. Wir haben den Markt durchforstet und die besten Anbieter für Sie in unserem Vergleich zusammengefasst.

Als Arbeitsloser ist es heutzutage nur noch selten möglich, einen Kredit zu erhalten. Verfügt man nämlich nicht über eine gewisse Bonität oder einen Arbeitsvertrag mit einem regelmäßigen Einkommen, so können oftmals so einige Träume wie Seifenblasen in der Luft zerplatzen.

Meist hat man sich beispielsweise als Arbeitsloser oder Student verschuldet, so dass manche Kredite nicht abgezahlt werden konnten. Dann kann es ganz schnell passieren, dass so ein Verschulden bei der Schufa gemeldet wird und das zu einem negativen Ausmaß.
Wünsche wie ein neuer Handyvertrag, Autokauf auf Finanzierung oder ein neuer Fernseher aus dem Fachgeschäft werden abgelehnt, da die Banken Schufa-Einträge Ernst nehmen und vor weiteren Schulden absehen möchten. Dieses Verhalten der Banken ist auch völlig in Ordnung, da der Schuldenberg des Betroffenen sonst irgendwann nicht mehr überschaubar wäre.

Doch was kann man tun, um an das nötige Geld zu kommen? Eine gute Idee sind die Prepaid Kreditkarten für Arbeitslose. Diese Art von Kredite sind ohne Schufa-Auskunft für jedermann möglich. Dafür muss man nur jährlich eine Kartengebühr zahlen, ohne weiteren versteckten Kosten und ist jederzeit kündbar. Die Gültigkeitsdauer der Kreditkarte beträgt meist ca. 3-5 Jahre.
Die Prepaid Kreditkarte für Arbeitslose ist ähnlich zu vergleichen mit einem Prepaid-Handy. Es wird ein bestimmter Geldbetrag auf die Karte geladen, der bis zum Limit ausgegeben werden darf. Weist man des öfteren ein Guthaben auf, so werden sie zu dem Gunsten des Inhabers verzinst.
Diese Karte kann in jedem Geschäft oder am Geldautomaten wie eine normale Kreditkarte genutzt werden. Das Aufladen der Prepaid Kreditkarte für Arbeitslose verläuft kinderleicht.

Diese Form von Kreditkarten für Arbeitslose ist empfehlenswert, wenn Wünsche trotz Schufa-Eintrag erfüllt werden sollen. Das Gute ist, dass man selbst bestimmt, wieviel Geld man ausgibt und somit die Übersicht auf dem Konto behält.

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